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Neues aus dem Klinikum

Neue Station

29.06.2011
Ab dem 1. September wird es im Nordhäuser Südharz-Krankenhaus wieder fünf internistische Stationen geben. An diesem Tag wird die Hämatologie wieder über eine eigene Station verfügen. Die Hämatologie-Station war Mitte 2009 aus Kapazitätsgründen geschlossen worden. Möglich wurde dieser “Neuanfang” durch eine abgeschlossene Kooperationsvereinbarung mit dem niedergelassenen Arzt Dr. Matthias Wußling. “Ich freue mich insbesondere, dass wir Herrn Dr. Wußling als Partner gewinnen konnten, da er unser Haus bestens kennt und auch viele Mitarbeiter bereits mit ihm gemeinsam tätig waren. Das betrifft sowohl den ärztlichen, als auch den Bereich der Pflegemitarbeiter”, sagt der Geschäftsführer der Südharz-Krankenhaus gGmbH, Guido Hage.
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Einzige Klinik für Neurochirurgie in Nordthüringen

20.04.2011
Die Klinik für Neurochirurgie am Nordhäuser Südharz-Krankenhaus ist die einzige stationäre Einrichtung ihrer Art in Nordthüringen. Weitere Neurochirurgischen Abteilungen oder Kliniken gibt es an Krankenhäusern erst wieder in Erfurt, Halle, Göttingen oder Kassel.
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Multimodale Komplexbehandlung für Parkinson Patienten

18.04.2011
Patienten mit der Parkinson-Krankheit können im Nordhäuser Südharz-Krankenhaus immer effektiver behandelt werden. Die Fachleute wie der Chefarzt der Klinik für Neurologie, Dr. med. Ulrich Erdmann, sprechen von einer multimodalen Komplexbehandlung. Die ist aus Sicht der modernen Medizin notwendig, um die Folgen der Erkrankung für die Betroffenen so gering wie möglich zu halten. Denn: Bei Parkinson ist der Aktionsradius der Patienten in zunehmendem Maße eingeschränkt, im weiteren Verlauf der Krankheit ist die selbständige Lebensführung bedroht.
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Miteinander für Patienten

21.03.2011
Miteinander für Patienten (SHK)
In diesem Monat veranstalteten Chefärzte des Nordhäuser Südharz-Krankenhauses eine Weiterbildungsveranstaltung für ihre niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen. Für Dr. med. Michael Ziesche und Dr. med. Michael Ibe war dies der Anlass, um über die neuesten Möglichkeiten der Diagnose und Therapie von Tumoren im Enddarm am Krankenhaus zu informieren. “Wir wollen im Gespräch mit unseren niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen nicht nur die Kommunikation pflegen, sondern auch für eine noch engere Zusammenarbeit zwischen ambulanten und dem stationären Bereich werben”, berichtet der Chef der Klinik für Allgemeine und Viszerale Chirurgie, Dr. Michael Ziesche.
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Neues Zentrum

01.03.2011
Ab dem 1. März gibt es am Nordhäuser Südharz-Krankenhaus ein Prostata-Zentrum. Ziel der gemeinsamen Bemühungen mehrerer Chefärzte sowie der Geschäftsführung des Krankenhauses ist, die Behandlungsqualität und die Versorgung der Patienten mit Prostata-Erkrankungen deutlich zu verbessern. Der Chefarzt der Urologie, Dr. Matthias Beintker, ist geradezu begeistert: “Ein solches Zentrum gibt es in Thüringen nur noch in der Landeshauptstadt und in Jena. Wir spielen damit in der ersten Liga nicht nur in Mitteldeutschland, sondern auch in der gesamten Bundesrepublik. Deutlich wird das, dass wir tatsächlich seit einiger Zeit - als Ergebnis einer bundesweiten Internetkonferenz - Patienten aus ganz Deutschland zugewiesen bekommen. Mit unserem Prostata-Zentrum erreichen wir von der technischen Ausstattung sowie von der personellen Besetzung ein universitäres Niveau.”
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Neue Technologien

07.02.2011
Neue Technologien (Von links nach rechts: Jeffrey C. Wehnes, Präsident der Firma VuComp; Dr. Ansgar Malich, Chefarzt Radiologie; Richard Rosene, VuComp)
Die Mitarbeiter des Radiologischen Instituts am Nordhäuser Südharz-Krankenhaus arbeiten sich derzeit in eine neue Technologie und Softwareanwendung ein. Federführend dabei ist Chefarzt Privatdozent Dr. med. Ansgar Malich. Der hatte während des Internationalen Röntgenkongresses in Chicago (wir berichteten) ein Forschungsabkommen mit dem US-Softwarespezialisten “iCAD” abgeschlossen. Das amerikanische Unternehmen wird dem Südharz-Krankenhaus seine komplette Produkt-Palette in Hard- und Software für Forschungszwecke zur Verfügung stellen, die wiederum einen Wert von mehr als einer Viertel Million Dollar repräsentiert. Mit dieser Software werden die Nordhäuser Radiologen in die Lage versetzt, Tumore in der Vorsteherdrüse und der Brustdrüse mittels MRT neu und präziser beurteilen zu können.
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