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Neues aus dem Klinikum

1. Azubi-Speeddating in Nordhausen

Montag, 03. November 2014, 13:52 Uhr
Schüler im Gespräch mit A. Fricke (Pflegedienstleiterin, SHK)  (Foto: Anne Hagedorn / SHK) Schüler im Gespräch mit A. Fricke (Pflegedienstleiterin, SHK) (Foto: Anne Hagedorn / SHK)
Vergangene Woche veranstalteten die Träger und Institutionen das 1. Nordhäuser Speed-Dating für Azubis in der Sozialwirtschaft in der Rothleimmühle Nordhausen. Schnelle Fragen und Antworten waren von allen Teilnehmern gefragt...

Gemeinsam mit dem Paritätischen Thüringen veranstaltete das JugendSozialwerk Nordhausen am 28. Oktober das erste „Azubi-Speeddating“ für soziale Berufe im Jugendgästehaus Rothleimmühle.

An insgesamt elf Tischen stellten sich Ausbildungsträger der Sozialwirtschaft aus der Region den Fragen von jungen Leuten. Neben dem Südharz Klinikum waren unter anderem die Johanniter, die Paritätische Bundesstiftung und das IWK präsent.

Mehr als 40 interessierte Schülerinnen und Schüler aus Nordhäuser Regelschulen nahmen an dieser neuen Form einer Informationsveranstaltung über die berufliche Zukunft teil: Pro Tisch beantworteten Mitglieder der jeweiligen Geschäftsleitung, Personalverantwortliche oder Fachkräfte die Fragen der Teilnehmer. Vor allem die Dauer der Ausbildungen, die Qualität der Schulabschlüsse oder der konkrete Ausbildungsort interessierte die Schülerinnen und Schüler. Vorgestellt wurden unterschiedliche Fachrichtungen – vom Pflegezweig über das Duale Studium bis hin zum Rettungssanitäter. Jede Fragerunde dauerte fünf Minuten, danach war ein schneller Wechsel zum nächsten Tisch angesagt bevor dort die nächsten fünf Minuten Zeit für Fragen der Schüler war.

Ziel des Südharz Klinikums war es, frühzeitig das Interesse für uns als Ausbildungsstätte zu wecken, in lockerer Atmosphäre über die Möglichkeiten einer Ausbildung bei uns zu reden und zu Praktika einzuladen. Diese Form des Kennenlernens war für das Südharz Klinikum als größter Arbeitgeber der Region interessant: direkte Fragen, Wünsche und Vorstellungen der Schülerinnen und Schüler machten deutlich, wo deren Interessen genau liegen und ermöglichte frühzeitige Kontaktaufnahme mit zukünftigem Fachkräftenachwuchs.